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Lebensgrundlagen

Die Menschen des Frühmittelalters lebten in erster Linie als Bauern vom Ertrag ihrer Felder und Gärten. Daneben spielte auch die Viehwirtschaft eine wichtige Rolle. Man spricht von Subsistenzwirtschaft, was bedeutet, dass die Menschen aus Ihren Höfen beinahe alle Dinge des täglichen Lebens selbst herstellen konnten. Eingehandelt wurden nur Gegenstände aus Metall, sowie das zum Überleben wichtige Salz.

Angebaut wurden Getreidesorten wie Gerste, Roggen und Hafer, aber auch altüberlieferte Sorten wie Emmer, Dinkel und Einkorn. Auch bestimmte Nacktweizensorten und Hirse waren bekannt. Saubohnen, Linsen und Erbsen dienten als wichtige Eiweißspender.


An Gemüsepflanzen nutzte man Sellerie, Mangold, Kraut, Rettich, Portulak und rote Rüben. Zum würzen dienten zahlreiche Kräuter aus Wald und Wiese, doch dürften manche Sorten, wie Dillkraut, Koriander und Bohnenkraut bereits im Garten gezogen worden sein.

Zum Gewinn von Fasern für Textilien, Seile und Schnüre baute man Pflanzen wie Leindotter, Hanf, Fasernessel und Lein an, die zum Teil auch zur Ölgewinnung genutzt werden konnten. Zum Färben von Textilien nutzte man z. B. den Krapp für rot, den Färberwaid für blau und den Färberwau für gelb.

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