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Kleidung und Schuhwerk

Die Kleidung war vor allem aus Wolle und Leinen angefertigt, aber auch andere Fasermaterialien wie zum Beispiel Fasernessel und Hanf waren bekannt. Diese Fasern wurden gereinigt, fein gekämmt und mit der Handspindel zu Fäden versponnen. Mit Hilfe von Gewichtswebstühlen hat man diese Fäden zu Textilien gewebt. Neben der einfachen Leinenbindung waren auch unterschiedliche Köperbindungstechniken, die bekannteste davon die Fischgrättechnik, bekannt. Daneben spielten natürlich – vor allem in der kalten Jahreszeit – auch Felle und Leder eine große Rolle, die zu Umhängen und Mützen verarbeitet wurden.


Frauen und Mädchen trugen Röcke und Kleider, die oft aufwendig durch Stickerei oder Brettchenwebborten verziert waren. Es gab auch blusenartige Oberteile mit Ärmeln. Männer kannten bereits lange Hosen, die oft am Unterschenkel durch Fußwickel eng an das Bein gewickelt wurden. Am Oberkörper trugen sie Kittel und Hemden. 

Männer und Frauen trugen um die Leibesmitte Gürtel, die die Kleidung am Körper befestigten. An diesen Gürteln waren in der Regel auch die persönlichen Habseligkeiten befestigt, Messer, Nähnadelbüchsen, kleine Ledertaschen, Kämme, usw.. Zur Befestigung der Kleidungsstücke dienten Fibeln und Spangen, aber auch bereits Knöpfe. Die Mäntel dieser Zeit bestanden zumeist aus Wollenen Decken die um den Körper geschlungen und festgesteckt wurden. Diese Mäntel dienten in der Nacht als Decken. Das Schuhwerk war aus gegerbtem Leder, genauso die Gürtelriemen und Kappen.

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