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Kurzbeschreibung

Grubenhaus 1

 

Das Grubenhaus 1 ist das älteste Gebäude der Anlage. Die Grundfläche der Hausgrube misst ca. 2,8 m x 2,5 m. Die tragende Konstruktion ist ein Holzbau auf Pfosten. Beim Dach handelt es sich um ein Satteldach in Pfetten/Rofenkonstruktion mit Schilfbedeckung inklusive Vordachbereich. Die Wände bestehen aus Flechtwerk mit Lehmbewurf.
Befund: Rosenburg im Kamptal, NÖ

Grubenhaus 2

 

Die Grundfläche von Grubenhaus 2 beträgt ca. 2,86 m x 2,8 m. 
Die tragende Konstruktion ist ein Holzbau auf Ständern. Das Dach ist ein Satteldach in Sparrenkonstruktion mit Schilfbedeckung. Die Wände bestehen aus Eichenspaltbohlen und Flechtwerk mit Lehmbewurf.
Befund: Mannersdorf an der March, NÖ

Grubenhaus 3

 

Die Grundfläche der Hausgrube beträgt ca. 3 m x 2,8 m. Die tragende Konstruktion ist ein Holzbau auf Ständern. Das Dach ist ein Satteldach in Sparrenkonstruktion mit Vordach, Schindelbedeckung und liegt auf dem Boden auf. Die Wände sind aus Eichenbretter bzw. an der Frontseite im Ofenbereich aus Flechtwerk mit Lehmbewurf. 
Das Haus ist mit einem Lehmkuppelofen von außen beheizbar. 

Pfostenbau

 

Die Grundfläche des Pfostenbaus ist eine annähernd quadratische Fläche von ca. 5,6 m x 5,5 m. Die tragende Konstruktion besteht aus Einzelpfosten. Die Wände sind aus Flechtwerk mit Lehmbewurf. Beim Dach handelt es sich um ein Walmdach in Rofenkonstruktion mit Schilfbedeckung.
Befund: Baumgarten an der March, NÖ

Blockhaus

 

Die Grundfläche des Blockhauses beträgt ca. 5 m x 6 m. Der Holzbau wurde in Blocktechnik mit entrindeten Balken erstellt und die Wände mit Lehm abgedichtet. Beim Dach handelt es sich um ein Satteldach in Pfetten/Rofenkonstruktion und Schilfbedeckung.
Befund: Archäologischer Konstruktionsvorschlag; o. B.

Backofen

 

Der Lehmkuppelofen, in dem z. B. Fladenbrote gebacken werden können, stand im Frühmittelalter meistens der ganzen Dorfgemeinschaft zur Verfügung. Das Backofenhaus ist ein Holzbau auf Pfosten mit partiellen Wänden aus Flechtwerk und einem Dach aus Eichenbrettern.
Befund: Archäologischer Konstruktionsvorschlag; o. B.

Keramikbrennofen

 

Beim Keramikbrennofen handelt es sich um einen liegenden Zweikammerofen. Das Schutzdach ist ein Holzbau auf Pfosten, mit einem Dach aus Eichenbrtettern in Mönch-Nonne Deckung. Die Wände bestehen partiell aus Flechtwerk.
Befund: Nitra-Lupka, Slowakei

Holzzaun

 

Das Freilichtmuseum wird von einem 300 m langen Holzzaun umzäunt. Der Zaun besteht aus ungefähr 1.500 Holzpfählen mit einer Länge von ca. 2,5 m und einem Durchmesser von 20 - 30 cm. Die Eichenstämme wurden gespalten, am unteren Teil angekohlt, am oberen Ende zugespitzt und in die Erde eingegraben.

Schmiedeesse


Die Schmiedeesse ist ein Holzbau auf Pfosten mit Satteldach in Pfetten/Rofenkonstruktion und mit Eichenbretter gedeckt. Die Wände bestehen partiell aus Flechtwerk.
Befund: Archäologischer Konstruktionsvorschlag; o. B.

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